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Lockdown Light – Herausforderung statt Herunterfahren

Es ist dunkel an der Otto-Ernst-Straße. Auf dem sonst rappelvollen Parkplatz des GTHGC stehen zwei Autos. Auch der Christianeums-Sportplatz ist gespenstisch dunkel und leer. 

Bis auf ein paar hüpfende leuchtende Punkte auf der Tartanbahn. Und nach und nach kommen und gehen diese Punkte: Die Handys der A-Mädchen, die dort laufen. 

Ihre Trainer Russell Garcia und Jens Umbach packen den Lockdown anders an als viele andere. Sie verabschieden sich nicht für einen Monat von den Mädchen und hoffen auf die Zeit nach Corona. Sie wollen sie in dieser Zeit die Mädchen richtig fit machen. Ihre physischen und psychischen Stärken ausbauen. 

Sie rufen dazu auf, sich in Zweier-Gruppen zu organisieren, sich einen Team-Namen auszudenken („Russell-Bande“ oder „Die taffen Giraffen“), und sie geben ihnen Aufgaben, „Challenges“: Ein ehrgeiziges sportliches Trainingsprogramm mit Lauf-Trainings und Kraft-Workouts. 6 Mal die Woche.

Die Mädchen posten ihre Ergebnisse täglich in einer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe. Und fast alle lassen sich anstecken, motivieren sich gegenseitig, wachsen über sich hinaus. Dazu treffen sie sich zweimal die Woche in Online-Meetings, in denen sie sich gemeinsam mit den Trainern Hockey-Matches angucken, über ihre Ergebnisse reden und – Kochrezepte austauschen:

Eine Challenge der Woche lautet, mit dem „Trainings-Buddy“ ein Essen zu kochen und dieses in der WhatsApp-Gruppe zu zeigen. Bewertet werden die Gerichte nach Sport-Ernährungs-Gesichtspunkten, Kreativität und Präsentation. Eine andere Challenge: sich eine Folge der Doku-Serie „The Last Dance“ über Basketballer Michael Jordan angucken.  Im Online-Meeting sprechen sie dann darüber, was Jordan geholfen hat, ganz nach oben zu kommen. Die Prinzipien, die ihm geholfen haben an die Spitze zu kommen sollen den Mädchen auf dem Hockeyplatz genauso helfen wie im täglichen Leben.

Das Ergebnis nach 4 Wochen ist erstaunlich: Ein Team aus A1- und A2-Mädchen, das enger zusammen gewachsen ist als je zuvor, trotz Social Distancing; Mädchen, die sich selbst bewundernswert organisiert und motiviert haben – Fähigkeiten, die ihnen auch im Spiel helfen werden; und die eine oder andere sportliche Bestleistung – im 1000-Meter-Lauf genauso wie beim Planken. Die nächsten Spiele können kommen. Die A-Mädchen waren selten besser vorbereitet.

Ticketvorverkauf Hockey Bundesliga 10. und 11. Oktober

Ticketvorverkauf Hockey Bundesliga 1. Damen und 1. Herren

Umbau des Golf Grün 2

“Baggerstich” statt Spatenstich

Die Verantwortlichen Herren: Architekt Peter Fjällmann, Landschaftsarchitekt Stephan Hansen und die „Shaper“ Kenneth und Ross.

Tag 1 – Montag 16 Uhr

Abschälen der alten Grasnarbe

Tag 2 – Dienstag morgen 8 Uhr

Der „Shaper Kenneth“ am Werk – Morgens 8 Uhr

Nachmittags. Deutlich ist die Arbeit des Shakers zu erkennen. Einige Jugendliche interessieren sich und begehen die Baustelle.

Deutlich die Erdbewegung zu erkennen. Auf einem Bild kann man die Menge Sand erkennen, die schon damals eingebaut wurde.

Tag 4 – Donnerstag nachmittag

Kenneth im Minibagger hebt die Gräben für die Drainage aus.

Tag 6 – Samstag

Kenneth Shaped das Gelände links hinter dem Grün. Blick von hinter dem Grün. Sehr deutlich kann man die Struktur der Drainage erkennen. Der vordere Bereich ist bereits verlegt und mit Kies aufgefüllt.

Tag 8 – Montag 

Tag 10 – Mittwoch

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