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(Eitel) Sonnenschein auf der Terrasse

Wie ein dehydrierter und völlig erschöpfter Marathonläufer staksen, straucheln und stolpern die 3. Herren auf die Zielgerade der Saison, in die sie ziemlich stark gestartet waren. Erschreckend ist, dass die Dritten nach definitiv nicht eingeplanten Niederlagen gegen Rissen und gerade gestern gegen den HSV Hockey (0:2) immer noch auf Tabellenplatz 2 zu finden sind.

Dabei scheint sich fortzusetzen, was die Hockeyexperten bereits in der Hallensaison beobachten durften: Gegen die vermeintlichen Topteams der Liga hui, im Duell mit den tendenziell abstiegsgefährdeten Teams pfui. Potenzial? Jawoll! Konstanz? Nö, eher nicht! Gründe dafür gibt es gleich mehrere. Und die meisten sind dem Vernehmen nach den handelnden Personen bei den 3. Herren auch bekannt. Allein: Sie können es gerade nicht wirklich abstellen oder ändern. Positiv zu vermerken bleiben aber mindestens zwei Punkte:

1. Die GTHGC 2.Herren haben sich toll entwickelt und können zwei Spieltage vor Schluss (zumindest theoretisch) noch in die Oberliga aufsteigen.

2. In den letzten Spielen haben sich bei den 3. Herren einige A-Jugendliche präsentiert, die in ihren ersten Auftritten im Herrenbereich einen ganz starken Eindruck hinterlassen haben.

Ziele haben wir für den Rest der Saison natürlich trotzdem noch. So wollen wir gegen die Lüneburger, deren (völlig verdienter) Aufstieg durch unsere Niederlage gegen den HSV jetzt unnötig früh feststeht, im Rückspiel einen Dreier einfahren. Und wir wollen die bereits begonnene Integration der A-Jugendlichen weiter vorantreiben. Das scheint uns allein deshalb sinnvoll, weil der (ältere) Kern der 3. Herren bei Temperaturen jenseits der 25 Grad aktuell nicht ganz austrainiert wirkt. Aber das fällt beim geselligen Teil auf der schönsten Terrasse Deutschlands glücklicherweise nicht so auf. Da machen die 3. Herren nach wie vor eine ganz hervorragende Figur.

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